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Strategien & Planung Wie bewirbt man sein Blog am besten? Diese Frage wird hier heiß diskutiert.

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Alt 12.05.2008, 09:43   #1
Wu-Lan-Tong
Bezirks-Bürgermeister(in)
 
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Registriert seit: 14.02.2008
Ort: Bayern
Beiträge: 842
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Wenn ich mal wirklich Langeweile habe, schaue ich auch schonmal durch Verzeichnisse. Allerdings kommt es da auch sehr darauf an, wie viele Informationen ich alleine beim durchsehen bekomme.

Reine Toplisten, die die Blogs nur auflisten schaue ich so gut wie nie durch. Interessanter sind Verzeichnisse, bei denen ich in die neuesten Einträge reinschnuppern kann. Wenn die mich interessieren klicke ich auch gern ins Blog weiter.

Allerdings bevorzuge ich doch die Blogsrolls der Blogs, die ich regelmäßig lese zum stöbern.
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Wuchen ;-)
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Alt 30.07.2008, 12:51   #2
strawinski
Tourist
 
Registriert seit: 30.07.2008
Beiträge: 6
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was ich nicht verstehe ist, das man sich nicht gegenseitig verlinkt. das macht doch sinn.gibt es denn nicht eine seite, wo man sich gegenseitig mit den gleichen themen abgleichen kann?
die meisten reden zwar davon ihre seite bekannt zu machen aber wenn es darum geht sich gegenseitig im netz zu empfehlen knicken die meisten mit der angst weg irgendeiner könnt nen vorteil draus ziehen. dann is nix mehr mit gemeinschaft
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Alt 30.07.2008, 13:28   #3
Netzperlentaucher
Hausbesitzer
 
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Registriert seit: 31.03.2008
Ort: Rheinbach
Beiträge: 357
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Zitat:
Zitat von strawinski Beitrag anzeigen
was ich nicht verstehe ist, das man sich nicht gegenseitig verlinkt. das macht doch sinn.gibt es denn nicht eine seite, wo man sich gegenseitig mit den gleichen themen abgleichen kann?
die meisten reden zwar davon ihre seite bekannt zu machen aber wenn es darum geht sich gegenseitig im netz zu empfehlen knicken die meisten mit der angst weg irgendeiner könnt nen vorteil draus ziehen. dann is nix mehr mit gemeinschaft
Den Eindruck habe ich auch immer wieder. Viele wollen verlinkt werden, sind aber selbst mit Links absolut geizig.
Netzperlentaucher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2008, 06:11   #4
Wu-Lan-Tong
Bezirks-Bürgermeister(in)
 
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Ort: Bayern
Beiträge: 842
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Malte du hast wahrscheinlich etwas überlesen, ohne das ein Eintrag in zig Verzeichnissen nichts bringt ;)

Zitat:
Zitat von Wu-Lan-Tong Beitrag anzeigen
Damit meine ich auf der einen Seite, sich in verschiedene Blogverzeichnisse/Listen einzutragen und dort auch ab und zu mal reinzuschauen, ob man Blogs findet, die einen selbst interessieren.
Sich irgendwo eintragen, ein Button einbinden und warten, das man gefunden wird bringt nahezu nirgendwo etwas. Blogverzeichnisse aktiv nutzen, wobei man natürlich in sehr vielen Fällen auch immer wieder dieselben Blogs findet. Allerdings eben nicht immer und aus denen eben sondieren, was einen interessiert, was man ab und an mal lesen und kommentieren möchte.

Mit Pushern wie yigg, Bumpzee usw hab ich eher schlechte Erfahrungen gemacht, aber vielleicht liegt es auch einfach nur an den Zielgruppen, die man anspricht?

Ein rein privater Blog, wobei keinerlei kommerzielles Interesse besteht wird wohl ein wenig anders beworben werden als ein Blog mit kommerziellem Hintergrund.

Ich nenne mal ein Beispiel, das ich bei Rene im Blog gelesen habe:
Dort steht, man sollte 80% des Zeitaufwandes dem eigenen Blog widmen und 20% eben anderen Blogs in der Blogosphere.

Und genau da ist der Hase im Pfeffer. Bei kommerziell orientierten Blogs stimme ich zu. Bei rein privaten Blogs sehe ich das denn doch sehr anders. Da liegt der Zeitaufwand für nachbarschaftliche Kontaktpflege weitaus höher.

Und natürlich macht es, wie Guido schon sagte einen Unterschied, wie die Blogverzeichnisse aufgebaut sind, ich habe vielleicht etwas leichtfertig den Oberbegriff benutzt, den man natürlich noch unterteilen kann in die Art der Verzeichnisse :)

Und man braucht eit, viel Zeit, zumindest im Anfangsstadium, das ich auf mindestens 3 Monate, besser 6 Monate setze. Präsenz zeigen, genau das kostet eben Zeit und diesen Faktor bedeenken viele nicht ist meine persönliche Erfahrung auch im Blog-Bekanntenkreis.

Wenn ich erwarte, dass mein Blog nach einem Monat schon zu einem sehr gut frequentierten Blog gehört, sollte ich meine Erwartungshaltung überdenken. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber wer mit einer "Erfolgserwartung" startet wird nicht selten enttäuscht werden.
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Geändert von Wu-Lan-Tong (19.02.2008 um 06:16 Uhr).
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Alt 19.02.2008, 11:43   #5
JKW-Media.de
Einwohner
 
Registriert seit: 14.02.2008
Beiträge: 93
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Sind echt gute Tipps dabei, einige Verfolge ich schon seit Anfang meiner Blogzeit den ein oder anderen den ich für Sinnvoll halte werde ich in der nächste Zeit testen.
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Alt 20.02.2008, 19:09   #6
Mr_sordum
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Ort: Bad Langensalza
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Ein Blog lebt auch erst durch Kommentare. Ich schreibe auch nur bei Themen die mich wirklich interessieren mit. :rolleyes:
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Alt 20.02.2008, 20:05   #7
Wu-Lan-Tong
Bezirks-Bürgermeister(in)
 
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Ort: Bayern
Beiträge: 842
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Mir ist allerdings aufgefallen, dass sehr viele da zu ungeduldig sind.
Ein neuer Blog kann nicht gleich von Kommentaren leben, man braucht Geduld, muss sich etablieren und einen kleinen Kreis Stammleser schaffen.

Gerade da finde ich geben Newbies zu schnell auf, wenn sie eben nicht gleich Kommentare haben. Bis zu 6 Monaten Aufbauarbeit ist absolut im Bereich des Normalen, aber ich kenne wirklich viele, die nach 2-3 Monaten die Lust verieren, weil zu wenig Resonanz kommt :confused:
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Alt 20.02.2008, 20:27   #8
herbert
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Ich halte Kommentare für wichtig und freue mich über jeden sachlichen oder fachlichen Kommentar, auch wenn dabei eine völlig konträre Meinung vertreten wird. Was ich nicht verstehe, dass manche Kommentare so erschweren, dass man nur registriert schreiben kann oder überhaupt keine Kommentare möglich sind. Bei sehr großen Blogs ist das vielleicht verständlich, aber nicht bei den vielen anderen.
letzthin hat mir ein Blogger mitgeteilt, dass ich bei ihn zu häufig kommentiere, so ein-bis zweimal - und immer an der Sache orientiert - die Woche und er möchte, dass ich in meinem Blog auf seinen aufmerksam mache. Ich habe im mitgeteilt, dass ich seinen Blog in Zukunft von Kommentaren verschonen würde, war ihm aber auch wieder nicht recht.
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Alt 21.02.2008, 00:02   #9
Methusalem
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Zitat:
Zitat von Wu-Lan-Tong Beitrag anzeigen
Mir ist allerdings aufgefallen, dass sehr viele da zu ungeduldig sind.
Ein neuer Blog kann nicht gleich von Kommentaren leben, man braucht Geduld, muss sich etablieren und einen kleinen Kreis Stammleser schaffen.

Gerade da finde ich geben Newbies zu schnell auf, wenn sie eben nicht gleich Kommentare haben. Bis zu 6 Monaten Aufbauarbeit ist absolut im Bereich des Normalen, aber ich kenne wirklich viele, die nach 2-3 Monaten die Lust verieren, weil zu wenig Resonanz kommt :confused:
Dem kann ich mich nur anschließen... Geduld ist sicher wichtig. Ich hatte mal einen Blog gesehen, indem das Ziel am Anfang stand, eine Million zu verdienen... seit einiger Zeit tut sich da gar nichts mehr. Bei den Stammlesern denke ich auch, dass sich die Geschichte erst entwickeln muss - und vielleicht auch eine Klärung voraussetzt, für wen man eigentlich schreiben will.
Wenn ich beobachte, auf welche Artikel die Leute reagieren, stelle ich fest, dass oft das, was mir eher so nebenbei durch die Finger rutscht, auf mehr Interesse stösst als sorgfältig überlegte Themen. Das entwickelt sich eben erst mit der Zeit... :rolleyes:
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Alt 30.07.2008, 12:47   #10
strawinski
Tourist
 
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Zitat:
Zitat von Wu-Lan-Tong Beitrag anzeigen
Mir ist allerdings aufgefallen, dass sehr viele da zu ungeduldig sind.
Ein neuer Blog kann nicht gleich von Kommentaren leben, man braucht Geduld, muss sich etablieren und einen kleinen Kreis Stammleser schaffen.

Gerade da finde ich geben Newbies zu schnell auf, wenn sie eben nicht gleich Kommentare haben. Bis zu 6 Monaten Aufbauarbeit ist absolut im Bereich des Normalen, aber ich kenne wirklich viele, die nach 2-3 Monaten die Lust verieren, weil zu wenig Resonanz kommt :confused:

ich denke drei bis fünf Jahre für nen guten Blogg ist angemessen.
strawinski ist offline   Mit Zitat antworten
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